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EDV steht für elektronische Datenverarbeitung. Die elektronische Datenverarbeitung erlaubt es, Daten zu erstellen, aufzubewahren und jederzeit auf diese zuzugreifen, um sie etwa umzuschreiben oder anderweitig zu verändern. Grundlage der elektronischen Datenverarbeitung ist dabei immer die EDV Software, also das Programm, das es dem jeweiligen Computer erlaubt, elektronische Datenverarbeitung überhaupt erst  [ Mehr lesen ]

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Der Begriff der elektronischen Datenverarbeitung wird heute üblicherweise knapp als EDV abgekürzt. Ziel der elektronischen Datenverarbeitung ist es, Daten herzustellen, zu verwahren und zu jedem denkbaren Zeitpunkt abrufen und gegebenenfalls ändern zu können. Als notwendiges EDV Zubehoer ist dabei immer die EDV Software anzusehen. Dieses Programm befähigt den einzelnen Computer  [ Mehr lesen ]

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EDV bedeutet elektronische Datenverarbeitung. Mithilfe der elektronischen Datenverarbeitung kann man Daten verwalten, also beispielsweise speichern, neu anlegen oder auch abändern. Als Medien hierzu kommen insbesondere Computer wie auch andere elektronische Systeme in Betracht. Der Umgang mit elektronischer Datenverarbeitung ist heute in den meisten Unternehmen, aber auch im öffentlichen Dienst wie  [ Mehr lesen ]

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Die elektronische Datenverarbeitung, auch als EDV abgekürzt, wurde in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg von Computerspezialisten entwickelt. Während der Kriegsjahre hatte man noch viele Daten mühsam von Hand verwaltet. Dies kostete relativ viel Geld. Es waren viele Menschen notwendig, um die einzelnen Vorgänge zu bearbeiten und die dazu gehörigen  [ Mehr lesen ]